29.08.2016

Neuer Blog zum Thema Unternehmensnachfolge online

Das Thema Unternehmensnachfolge in einer einzigen Rubrik auf der eigenen Webweite abzubilden ist kaum möglich. Aus diesem Grunde haben wir uns entschieden, einen eigenen Blog einzurichten, der über unsere Websseite erreichbar ist.

Unter dem Menüpunkt "Nachfolge/Verkauf" gelangen Interessenten zu dem Link zum Blog.

Hier finden Sie nicht nur allgemeine Hinweise zum Thema Familiennachfolge und Verkauf, sondern eben den Newsbereich/Blog. Dieser enthält regelmäßig ganz konkrete Beiträge zu relevanten Themen mit Handlungsempfehlungen.

Komplizierte betriebswirtschaftliche, steuerliche oder juristische Sachverhalte werden verständlich erläutert und zeigen Lösungen und Problemschwerpunkte auf. Ein "Muss" für jede(n) Unternehmer(in), der über die Nachfolge/Verkauf nachdenkt.

Unseren Blog können Sie per E-Mail abonnieren, Sie erhalten dann automatisch jeden neuen Post und verpassen nichts, einfach auf den Blog gehen und Mailadresse rechts im vorgesehenen Feld eintragen . 

Hier geht es direkt zum Blog Unternehmensnachfolge...

02.02.2016

Neues Projekt "Unternehmensnachfolge im Familienbereich" - geringer Eigenanteil durch 80% Bundeszuschuss

Das Ruder richtig übergeben - wir wissen wie!
Ein Unternehmen zu gründen ist noch vergleichsweise einfach und wurde so manches Mal "aus dem Bauch entschieden"! Doch was ist, wenn das Unternehmen über lange Jahre erfolgreich etabliert wurde und die Nachfolge im Familienbereich ansteht?

Hier wird es ungleich komplizierter und riskanter "aus dem Bauch" zu entscheiden oder eine nur "steueroptimale Lösung" zu suchen, da jeder vermeintliche Vorteil schnell zu einem erheblichen Nachteil an anderer Stelle gereichen kann.

Die Politik hat das Problem erkannt und neue Förderrichtlinien geschaffen.

Wir bieten daher ab 1.2.2016 das Projekt 


"Unternehmensnachfolge im Familienbereich an"

Der Eigenanteil beträgt pro Unternehmen aus den neuen Bundesländern  nur EUR 600,- (alte Länder/Berlin EUR 1.500,-).


Was beinhaltet das Projekt?

  • Unterstützung bei der vorangehenden Beantragung des Zuschusses (80% neue Länder/50% alte Länder/Berlin) vor Projektbeginn;
  • Analyse der betriebswirtschaftlichen Ausgangssituation (Familienstruktur, Finanzierungsstruktur, Rentabilität, Übergabewünsche, Rahmenbedingungen, etc.);
  • Erster Beratungstermin vor Ort im Unternehmen, Diskussion/Beratung zur Übergabekonzeption (Chancen/Risiken, Modelle, etc.);
  • Erstellung einer strategischen Nachfolgekonzeption (Status, Abbildung der Nachfolgelösung, Darstellung erbrechtlicher und steuerlicher Problembereiche, Abbildung der Rentabilität des Nachfolgemodells, finanzierungstechnische Hinweise/ggfs. Förderung, etc.);
  • Zweiter Beratungstermin: Diskussion/Abstimmung der Ergebnisse;
  • Erstellung des abgestimmten Nachfolgeplans zur weiteren Diskussion mit Fachjurist und Steuerberater, auf Wunsch aus unserem Projektteam.

Gerne beantworten wir alle Fragen zum Projekt sowie der Förderung, gerne fernmündlich oder im persönlichen Gesprächstermin in unserem Hause, hier zu unseren Kontaktdaten...

In eigener Sache haben wir auch noch einen Buchtipp zum Thema aus dem Beck-Verlag für Interessenten (Vorbestellungen möglich, erscheint im Sommer 2016), hier mehr...


Einige Fragestellungen in der Familiennachfolge schon einmal hier:


• Welche individuellen  Übergabeformen gibt es?
• Wie verhindere ich teure Fehler bei der Nachfolge?
• Wie gelingt die familieninterne Übergabe (erbrechtliche Fallen erkennen!)
• Was mache ich bei mehreren Kindern (Gerechtigkeit schaffen?)?
• Wie senke ich den Kapitaldienst bei der Familiennachfolge?
• Kann bei der Familiennachfolge sogar eine Sanierung gelingen?
• Verkauf, Schenkung, Leibrente, dauernde Last?
• Wie kann die Nachfolge/Kaufpreis finanziert werden?
• Wie sichere ich meine Altersvorsorge?
• Wer weißt mich auf rechtliche und steuerliche Fallstricke hin?
• Was passiert, wenn ich handlungsunfähig werde u.v.m...?

Noch bis zu 40% Zuschüsse für gewerbliche Investitionen - Chancen nicht verstreichen lassen

2016 ist Halbzeit. Die aktuelle GRW-Förderrichtlinie ermöglicht es Unternehmen noch immer, bis zu 40% Zuschuss auf jeden Euro förderfähiger Kosten zu beantragen (Berlin max. 30%, Land Brandenburg max. 40%). Förderfähig ist übrigens der Großteil der Investitionen, gerade bei bestehenden Unternehmen.

Wichtig ist, dass ein Förderantrag vor Vorhabensbeginn gestellt (noch nicht bewilligt!) sein muss, damit sichert man sich alle Chancen und gewinnt Zeit (Vorhaben kann auf bis zu 36 Monate in der Zukunft beantragt werden). Wichtig zu wissen: Ein Förderantrag wird nur angenommen, wenn das Netto-Investitionsvolumen mind. TEUR 60 (Hotellerie/Gastgewerbe/Tourismus) bzw. TEUR 100 (alle anderen Branchen) beträgt. Hier lohnt nachrechnen, denn besser ist es TEUR 60 mit Zuschuss zu finanzieren, als TEUR 50 ohne (am Beispiel Hotellerie!).

Ganz einfach ist das Procedere nicht, ein Vielzahl von betriebswirtschaftlichen Anlagen und Planungsunterlagen müssen beigebracht werden, auch die Hausbank muss das Vorhaben grundsätzlich befürworten (aber noch keine verbindliche Kreditbewilligung nötig), ist der Weg aber einmal geschafft, steht der Antragstellung nichts mehr im Wege.

Eine Vielzahl unserer Mandanten aus den verschiedensten Branchen haben in den letzten gut 25 Jahren von GRW-Zuschüssen (früher GA) profitiert und im Nachhinein festgestellt, dass es alleine nicht zu schaffen gewesen wäre.

Hier setzt unser Angebot an. Wir begleiten Ihr Projekt von Beginn an, kümmern uns um die Antragsunterlagen und konzeptionellen Anlagen, koordinieren die Abstimmungen mit Banken, Förderinstituten sowie allen öffentlichen Stellen, die eine befürwortende Stellungnahme abgeben müssen und beraten Sie natürlich, wie Ihr Vorhaben - außer mit den anteiligen Zuschüssen -optimal u.a. mit weiteren Förderprogrammen finanziert ist (optimale geschlossene Projektfinanzierung).

Nach einem unverbindlichem Vorgespräch und einer einhergehenden Prüfung der grundsätzlichen Förderchancen (in unserem Hause, da honorarfrei) erhalten Sie ein Beratungsangebot, über Beratungskostenzuschüsse informieren wir Sie ebenfalls.

Bei Interesse vereinbaren Sie einfach einen unverbindlichen Beratungstermin....

15.01.2016

Vorankündigung: Buchveröffentlichung - Mitautor Andreas Schreiner - Unternehmensnachfolge im Familienbereich

Die Unternehmensnachfolge im Familienbereich ist ein sehr komplexes Thema, rechtliche, betriebswirtschaftliche, organisatorische sowie steuerliche Aspekte spielen eine Rolle.

Aus diesem Grunde wird der renommierte Beck-Verlag im Frühjahr 2016 einen entsprechenden Titel für Praktiker veröffentlichen. Vorbestellung sind schon heute bei Amazon möglich.

Einer der Autoren ist Andreas Schreiner (tietz & schreiner Unternehmensberatung GmbH), langjähriger Experte für Unternehmensnachfolgen und Nachfolgelösungen in mittleren und mittelständischen Unternehmen sowie Unternehmensverkäufen.

Vorbestellungen hier...










© tietz&schreiner Unternehmensberatung GmbH, Berlin 2014


20.10.2015

Nachfolgecheck 2015 nutzen: Unternehmensfolge jetzt noch angehen - rechtliche "Verschlechterung" verschoben

An dieser Stelle haben wir bereits häufiger über die geplante Erbrechtsreform und deren Auswirkungen auf die Unternehmensnachfolge im Familienbereich berichtet, die ab 30.6.2015 bisherige Begünstigungen für Familiennachfolgen beschränken sollte. Nunmehr ist der Zeitplan gekippt, hier mehr.. . , das Paket wird erst später im Bundesrat diskutiert und könnte trotz höchstrichterlicher Vorgaben neu zu diskutieren sein, warten wir es ab! 

Wer noch zu den aktuellen Bedingungen seine Übergabe im Familienbereich angehen will, sollte sich daher alsbald über den Weg bzw. den strategischen Ansatz zur Übergabe Gedanken machen. Folgende Fragen bewegen Familienunternehmen bzgl. einer Übergabe i.d.R:


Welche individuellen  Übergabeformen gibt es ?

• Wie verhindere ich teure Fehler bei der Nachfolge?
• Wie gelingt die familieninterne Übergabe?
• Was mache ich bei mehreren Kindern?
• Wie senke ich den Kapitaldienst bei der Familiennachfolge?
• Kann bei der Familiennachfolge sogar eine Sanierung gelingen?
• Was ist mein Unternehmen  wirklich wert?
• Wie/Wo finde ich den richtigen Käufer, wenn kein Nachfolger aus der Familie kommt?
• Wie übergebe ich an Mitarbeiter?
• Verkauf, Schenkung, Leibrente, dauernde Last?
• Wie kann die Nachfolge/Kaufpreis finanziert werden?
• Wie sichere ich meine Altersvorsorge?
• Wer weißt mich auf rechtliche und steuerliche Fallstricke hin?
• Was passiert, wenn ich handlungsunfähig werde u.v.m...?



Antworten und einen roten "strategischen" Faden können wir gemeinsam im Rahmen unseres kostengünstigen Nachfolgechecks erarbeiten, den wir seit fast zwei Jahren erfolgreich anbieten, der auch den Themenkomplex "Unternehmensverkauf" umfassen kann.


Mehr zu den Details des Angebotes inkl. Auftrag hier...

19.05.2015

Wachstumsstrategie "Expansion" richtig angehen - Interview mit DEHOGA - Branchenmagazin


Hoteliers und Gastronomen können durch die Errichtung zusätzlicher Betriebsstätten oder auch den Kauf eines Unternehmens gute Wachstumspotenziale heben. Doch damit das „Abenteuer Expansion“ auch zum Erfolg führt, sollten sie zahlreiche wichtige Punkte beachten. Unter anderem gehören eine gute Planung, die Kaufpreisermittlung und die Rentabilitäts- und Bilanzkennziffern dazu. Zudem wichtig: ein gut organisierter Stammbetrieb.

Gastgewerbe Magazin (DEHOGA-Branchenmagazin) inteviewte hierzu in seiner aktuellen Bundesausgabe Andreas Schreiner, die Fragen stellte Patrick Peters.

Hier zum Artikel der Online-Ausgabe 05/2015

07.04.2015

Investitionszuschüsse für gewerbliche Unternehmen - Neue verbesserte Richtlinie(n)

Es hat gedauert, doch Ende März war es soweit, die neue GRW-Richtlinie ist öffentlich.

Das Fazit vorab: Es hat sich einiges verbessert. Für kleine und mittlere Unternehmen (bis EUR 10 Mio. Gesamtumsatz/Bilanzsumme gibt es bis zu 40% nicht rückzahlbare Zuschüsse, größere Unternehmen können bis zu 30% Zuschuss erhalten.

Es müssen mindestens TEUR 60 netto investiert werden (größere Unternehmen TEUR 100), damit ein Antrag gestellt werden kann. Die Förderung gilt weiterhin für eine große Zahl von Branchen, die überregionalen Absatz vorweisen können.

Gerade für touristische Unternehmen hat es deutliche Verbesserungen gegeben. Waren vorher nur Standorte nahe einem der überregionalen Radwanderwege oder in einem Kurort (Bad) förderfähig, können jetzt prinzipiell alle touristischen Unternehmen gefördert werden, wenn die Investition der Saisonverlängerung oder besseren Kapazitätsauslastung dient. Gerade auch innovative "pfiffige" touristische Konzepte/Ideen will die ILB fördern, ein bei der Präsentation verwendetes Beispiel waren hier Baumhaushotels oder bewohnbare Schäferwagen.

Alle übrigen Förderkriterien bleiben i.W. gleich, die Richtlinie gilt bis 31.12.2017.

Für alle Unternehmen des Tourismus, die nicht in die Richtlinie "passen" (z.Bsp. kleine Pensionen oder Restaurants sei das LEADER-Programm empfohlen. Hier gibt es bis zu 45% Zuschuss, max.jedoch TEUR 200, das reicht jedoch häufig, immerhin gibt es bei einer Investition fast die Hälfte geschenkt.

Noch in Entwicklung ist die Richtlinie "Green", hier geht es um die Förderung von Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz. Wenn die Richtlinie vorliegt informieren wir an dieser Stelle.

Mit unserer Unterstützung zum vollen Erfolg:

Zuschüsse gibt es nur in Zusammenhang mit einer bankseitig bestätigten, geschlossenen Finanzierung, das Antragsverfahren ist in Summe umfangreich und gelegentlich langwierig, v.a. komplex.

Wir führen Sie zielgerichtet durch das gesamte Verfahren, beraten über weitere Förderinstrumente zur Komplettierung der Finanzierung, begleiten die Finanzierungsgespräche und erstellen die Antragsunterlagen nebst betriebswirtschaftlichen Anlagen und Unterlagen zur Finanzierungsentscheidung auch bei der Hausbank. Das Antragsverfahren ggü. der Fördergeberin begleiten wir für Sie bis zur Bewilligung.

In einem unverbindlichem Vorgespräch in unserem Hause erläutern wir gerne mehr und informieren darüber, wie auch unsere Beratungsleistung gefördert werden kann, hier zur Terminvereinbarung.....